Studiengang Agrarbiologie [Bachelor]
| Studiengang Name Englisch: | Agricultural Biology |
| Abschluss: | Bachelor |
| Abschlussbezeichnung: | Bachelor of Science |
| Studienform(en): |
Vollzeit |
| Studienbeginn: | ws |
| Regelstudienzeit (Semester): | 6 Semester |
| Vorpraktikum erforderlich: | nein |
| Zulassungsbeschränkung: | nein |
| Zugangs-/Zulassungsvoraussetzung: |
Hochschuleigenes Auswahlverfahren |
| Zulassung Sonstiges: |
|
| Unterrichtssprache: |
Deutsch |
| Auslandssemester vorgesehen: | empfohlen |
| Praxissemester vorgesehen: | empfohlen |
| Inhalte des Studiengangs: | Du möchtest dazu beitragen, die Nahrungsmittel von morgen zu sichern und innovative Lösungen zu entwickeln? Dann liegst du mit dem forschungsorientierten Studium der Agrarbiologie genau richtig. Agrarbiologie beschäftigt sich mit biologischen, chemischen und physikalischen Grundlagen von Agrarsystemen. Dazu gehören Pflanzen, Tiere und Böden. Es geht um moderne Agrarproduktionen in nationalen und globalen Agrarsystemen. Und weil alles mit allem zusammenhängt, werden noch weitere Fachrichtungen gestreift: Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Ressourcen und Umwelt, um nur einige zu nennen. Die Inhalte des Bachelor-Studiengangs Agrarbiologie sind interdisziplinär aufgebaut. In den Kernfächern der Biologie erwirbst du naturwissenschaftliche Grundlagen. Im Agrarbereich wird das Verständnis für Agrarsysteme und landwirtschaftliche Produkte vermittelt. Die moderne Agrarbiologie beschäftigt sich also nicht mit traditionellen Methoden, sondern forscht an Agrar- und Produktionssystemen der Zukunft. Es werden zum Beispiel Lösungen zur Optimierung und Weiterentwicklung unserer Nahrungsmittelsicherheit (food security, food safety) entwickelt. Immer im Sinne der Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Akzeptanz. Im 1. bis 3. Semester erwirbst du grundlegende Kenntnisse in der Agrarbiologie, Ernährung, Nutztier- und Nutzpflanzenwissenschaft, Bodenwissenschaft, Botanik und Zoologie. Du lernst in praktischen Übungen, wie man wissenschaftlich arbeitet. Dazu gehört u.a. das Kennenlernen von analytischen Messverfahren und agrarchemischen Methoden. Zudem vertiefst du deine naturwissenschaftlichen Grundlagen in Mathematik, Physik und Chemie. Ab dem 4. Semester hast du die Möglichkeit, dein Studium individuell zu gestalten. Du kannst dich spezialisieren und ein Profil wählen, das deinen Interessen entspricht und perfekt zu deinem Berufswunsch passt. Du willst dich nicht festlegen? Dann studiere ohne Profil und wähle die Module frei nach Deinen Vorlieben. So studierst du das, was dir am meisten Spaß macht. An dieser Stelle lässt sich auch gut ein Auslandssemester ins Studium integrieren. Zum Studium gehört auch die Teilnahme an einer Gruppenarbeit in einem agrarbiologischen Projekt, das an ein Forschungsprojekt angegliedert ist. Hier kannst du deine Teamfähigkeit unter Beweis stellen und deine Kenntnisse praktisch anwenden. Eine Fragestellung, die du gemeinsam mit deinen Teamkolleg:innen bearbeitest, kann zum Beispiel sein „Welche Folgen hat Glyphosat für die Umwelt?“. Ein achtwöchiges Berufspraktikum während der vorlesungsfreien Zeit ist ebenfalls zu absolvieren. Es bietet dir die ideale Gelegenheit, Praxiserfahrung zu sammeln und erste Einblicke in einen möglichen Beruf zu erhalten. Dafür kannst du auch gerne ins Ausland gehen. Schließlich beendest du dein Bachelor-Studium Agrarbiologie mit einer schriftlichen Bachelorarbeit und einer mündlichen Präsentation. Hier kannst du dich mit einem wissenschaftlichen Thema intensiver beschäftigen und deine erworbenen Kompetenzen anwenden. |
| Internationaler Studiengang: | nein |
| Fächergruppe: | Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften |
| Studienbereiche: | Agrarwissenschaften, Lebensmittel- und Getränketechnologie |
| Hochschulart: | Universität |
| Studienort: | Stuttgart |
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