Studiengang Geschichte [Bachelor]
| Studiengang Name Englisch: | History |
| Abschluss: | Bachelor |
| Abschlussbezeichnung: | Bachelor of Arts |
| Studienform(en): |
Vollzeit Teilzeit |
| Studienbeginn: | ws/ss |
| Regelstudienzeit (Semester): | 6 Semester |
| Vorpraktikum erforderlich: | nein |
| Zulassungsbeschränkung: | nein |
| Zugangs-/Zulassungsvoraussetzung: |
Hochschuleigenes Auswahlverfahren |
| Zulassung Sprache: | Im Hauptfach (75%, 50%): Latinum, Kenntnisse in Englisch und einer weiteren modernen Fremdsprache. Im Begleitfach (25%): je nach Schwerpunkt Latinum und Kenntnisse in Englisch oder einer anderen modernen Fremdsprache |
| Zulassung Sonstiges: | Bachelor Hauptfach 50%, 75%: keine Zulassungsbeschränkung. Die 25% Variante des Studienfachs ist zulassungsbeschränkt und kann nur zum Wintersemester begonnen werden |
| Unterrichtssprache: |
Deutsch Englisch |
| Auslandssemester vorgesehen: | nein |
| Praxissemester vorgesehen: | nein |
| Inhalte des Studiengangs: | Geschichtswissenschaft erfasst, analysiert und deutet menschliche Lebenswelten in ihrem zeitlichen Wandel und fragt nach den Ursachen und Bedingungen historischer Entwicklungen. Das Fach Geschichte ist zeitlich gegliedert in Altertum, Mittelalter und Neuzeit. An der Universität Heidelberg werden im Wesentlichen die Epochendisziplinen Alte Geschichte (Griechische und Römische Geschichte), Mittelalterliche Geschichte (Früh-, Hoch- und Spätmittelalterliche Geschichte), Neuere Geschichte (1500-1900 – Frühneuzeitliche und Neuere Geschichte) und Neueste Geschichte (ab 1900 – Neueste Geschichte und Zeitgeschichte) unterschieden. Die Ur- und Frühgeschichte bildet ein eigenes Fach, sie umfasst die Epochen ohne Schriftzeugnisse und steht der Archäologie nahe. Neben der zeitlichen Gliederung gibt es geographische Gliederungen. In Heidelberg vertritt das Historische Seminar die Mittelalterliche sowie Neuere und Neueste Geschichte, davon getrennt ist das Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik. Für einzelne fachliche und regionale Spezialisierungen gibt es eigene Professuren am Historischen Seminar: so die Amerikanische Geschichte (mit der Schurman-Bibliothek), die Osteuropäische Geschichte (ebenfalls mit eigener Bibliothek), die Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie die Public History, die Vergleichende Landesgeschichte in europäischer Perspektive (mit der Bibliothek des Fränkisch-Pfälzischen Instituts). In das Lehrangebot integriert sind darüber hinaus Geschichtswissenschaftler an anderen Einrichtungen, so der Abteilung für Geschichte Südasiens am Südasien-Institut, des Clusters Asia and Europe, der Transcultural Studies, des Heidelberg Center for American Studies, des Instituts für Geschichte der Medizin der Medizinischen Fakultät und der nahegelegenen Hochschule für jüdische Studien. Besonderheiten und Merkmale Vertreter zahlreicher wichtiger Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen aus Stadt, Region und Land sind regelmäßig in langfristig angelegten Kooperationen in das Lehrangebot des Faches eingebunden und tragen wesentlich dazu bei, fachbezogene berufspraktische Bezüge in die Lehre zu integrieren. Kooperationspartner sind beispielsweise die Akademie der Wissenschaften, das Kurpfälzische Museum, die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, das Historische Museum der Pfalz in Speyer oder das Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart. Um bereits während des Geschichtsstudiums berufliche Perspektiven zu gewinnen, fördert das Historische Seminar in besonderer Weise Praktika. Für das Geschichtsstudium ist die Kenntnis von Fremdsprachen Voraussetzung. In der Lektüre und Interpretation originalsprachlicher Quellen und Forschungsliteratur üben die Studierenden diese stetig und entwickeln sie weiter. Universitäre Auslandsaufenthalte bieten den Studierenden die Möglichkeit, die Wissenschaftskultur und insbesondere die Geschichtsnarrative anderer Länder kennenzulernen. Ein Auslandssemester oder -jahr wird daher empfohlen und gefördert. Eigene Austauschprogramme in den europäischen Raum und in die USA unterstützen dabei die Mobilität der Studierenden. Das Fach verfolgt das Konzept des differenzierten und integrativen Lernens. So werden Lehrveranstaltungen angeboten, die speziell auf eine bestimmte Qualifikationsstufe ausgerichtet sind, darunter Einführungsvorlesungen, Quellenübungen und Proseminare in den Basismodulen für Studienanfänger. Andere Lehrveranstaltungen versammeln bewusst Studierende unterschiedlicher Qualifikationsstufen; dazu zählen insbesondere Vorlesungen und Übungen. Diese sprechen die Studierenden je nach Studienstand auf unterschiedlichen Kompetenzniveaus an. Lehrveranstaltungen, in denen das Seminargespräch, Diskussionen im Plenum und Gruppenarbeit wichtige Lehrformen darstellen, bringen die Studierenden in fruchtbaren Austausch. Forschung
Berufsfelder Mögliche berufliche Perspektiven umfassen unter anderem die folgenden Bereiche:
Abschlussvarianten 75%; 50%; 25%, Lehramtsoption (An der Universität Heidelberg ist es im Bachelorstudium möglich, ein Fach mit 100% oder zwei Fächer zu je 50% oder ein Fach zu 75% und ein weiteres Fach zu 25% zu studieren.). Dieser Studiengang ist auch als Teilzeitstudium möglich. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.uni-heidelberg.de/studium/interesse/teilzeit/ |
| Internationaler Studiengang: | nein |
| Auswahlsatzung | |
| Fächergruppe: | Geisteswissenschaften: Sprach-, Medien- und Kulturwissenschaften |
| Studienbereiche: | Geschichte |
| Hochschulart: | Universität |
| Studienort: | Heidelberg |
| Hier geht’s zum Studiengang an der Hochschule | |
| Film über den Studiengang | |
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