Studiengang Kunstgeschichte Ostasiens [Master]
| Studiengang Name Englisch: | East Asian Art History |
| Abschluss: | Master |
| Abschlussbezeichnung: | Master of Arts |
| Studienform(en): |
Vollzeit Teilzeit |
| Studienbeginn: | ws |
| Regelstudienzeit (Semester): | 4 Semester |
| Vorpraktikum erforderlich: | nein |
| Zulassungsbeschränkung: | nein |
| Zugangs-/Zulassungsvoraussetzung: | |
| Zulassung Sprache: | Englisch, eine zweite moderne Sprache (zur Bewerbung); Chinesisch oder Japanisch (zur Bewerbung) |
| Zulassung Sonstiges: | zugangsbeschränkt, siehe Zulassungsordnung |
| Unterrichtssprache: |
Chinesisch Deutsch Englisch Französisch Japanisch |
| Auslandssemester vorgesehen: | empfohlen |
| Praxissemester vorgesehen: | nein |
| Inhalte des Studiengangs: | Die Kunstgeschichte Ostasiens beschäftigt sich mit der Kunst, Archäologie und materiellen Kultur Chinas und Japans und zu einem geringeren Teil Koreas. Das Studium behandelt sämtliche Gattungen, von Malerei und Kalligraphie über Skulptur und Architektur, bis hin zu Keramik, Kunsthandwerk und Fotografie sowie alle Epochen vom Neolithikum bis zur Gegenwart. Inhalt des Studiums Der Masterstudiengang Kunstgeschichte Ostasiens bietet den Studierenden die Möglichkeit, umfassende Kenntnisse über die Kunst und visuelle Kultur Chinas, Japans und zum Teil Koreas zur akademischen Weiterbildung und praktischen Anwendung als Kuratorin und Kurator, Galeristin und Galerist, Journalistin und Journalist etc. zu erwerben. Im Masterstudiengang erlernen die Studierenden fortgeschrittene wissenschaftliche Methoden und Inhalte und üben diese entsprechend der akademischen und außeruniversitären Praxis ein. Die Absolventinnen und Absolventen haben sich in ausgewählte Teilgebiete der Kunstgeschichte Ostasiens vertieft und aktuelle Fachkenntnisse angeeignet, diese mit bereits erworbenem Wissen verknüpft und aktiv weiterverarbeitet. Sie verfügen über erweiterte fachliche und methodische Kenntnisse in den Bereichen Ikonographie, Form und Stil, Gattungen und Techniken, Methodik sowie Kunsthistoriographie. Sie sind in der Lage, komplexere kunstgeschichtliche Sachverhalte und Phänomene hinsichtlich ihres formalen Aufbaus, ihrer technischen Herstellung oder ihrer ästhetischen Qualität präzise zu erfassen, zu beschreiben und in breitere Sach- und Forschungszusammenhänge, Stil- und Sammlungsgeschichte oder in neuere Ansätze jenseits konventioneller Kunstgeschichte einzuordnen. Dieser Masterstudiengang muss mit einem Begleitfach kombiniert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Prüfungsordnung. Aufbau des Studiums Das Masterstudium setzt sich aus Modulen zusammen, die aus verschiedenen Kurstypen bestehen. Darunter sind Oberseminare, Vorlesungen, Übungen (Sprachkurse), Kolloquien und Exkursionen. Genaueres ist der detaillierten Modulaufstellung in der Prüfungsordnung zu entnehmen. Zum frühzeitigen Aufbau von Auslandserfahrungen und zur optimalen Entwicklung der Sprachkenntnisse wird den Studierenden empfohlen, die geforderten Leistungen eines der ersten drei Semester im Ausland zu erbringen. Teil des Masterstudiengangs ist ein Praktikum im Umfang von etwa drei Semesterwochenstunden bei einer üblicherweise nicht-universitären Einrichtung mit Asien- und/oder Kunstbezug. Am Institut werden zudem häufig Projekte zu verschiedenen Forschungsschwerpunkten durchgeführt, die den Studierenden noch während der Ausbildung die Möglichkeit zur Mitarbeit bieten.
Unterrichtssprache: Deutsch, Englisch, Französisch, ostasiatische Sprache Dieser Studiengang ist auch als Teilzeitstudium möglich. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.uni-heidelberg.de/de/studium/studienangebot/studienformate/teilzeitstudium |
| Internationaler Studiengang: | nein |
| Auswahlsatzung | |
| Fächergruppe: | Kunst, Kunstwissenschaft (einschließlich Musik) |
| Studienbereiche: | Kunst, Kunstwissenschaft allgemein |
| Hochschulart: | Universität |
| Studienort: | Heidelberg |
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